„Der Morgen, den ich fürchte“ jetzt in allen E-Book-Shops erhältlich und als Taschenbuch bei Amazon

Meinen nostalgischen Ausflug in die Vergangenheit mit melancholischem Gegenwartsteil und furchtlosem Ausblick in die Zukunft gibt’s ab sofort nicht nur bei Amazon, sondern auch in allen gängigen E-Book-Shops. Bei Weltbild und Bücher.de zB hab ich’s schon gesichtet, die anderen sollten in den nächsten Stunden/Tagen nachziehen.


Das Taschenbuch gibt’s weiter exklusiv von Amazon. Und es sieht sooo hübsch aus, wenn ich meine voreingenommene Meinung mal kundtun darf. Bin ganz verliebt in die Kirschblüten als Szenentrenner *hach*

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Playlist von „Der Morgen, den ich fürchte“

Ich höre während des Schreibens immer Musik, manchmal bunt gemischt, meistens zur Stimmung der Szene passend. Für jedes längere Projekt lege ich mir eine eigene Playlist als Inspiration an.

5 Lieder, die mich beim Schreiben von Der Morgen, den ich fürchte begleitet haben, möchte ich euch heute vorstellen.

Den Anfang macht Queen mit so etwas wie dem theme song der Novelle: „These Are The Days of Our Lives“. Einfach wunderschön, und die letzte Einstellung von Freddie Mercury treibt mir auch beim 30. Mal ansehen noch die Tränen in die Augen. Queen hat mich durch meine Kindheit und Jugend begleitet. Ich habe Freddie nie gekannt, aber ich vermisse ihn.

S.T.S. hat viele wunderbare Lieder mit grandiosen Texten, und das hier passt wunderbar zu einer Langzeitbeziehung: „Wunder Meiner Seligkeit“

Rod Stewart singt „Have I Told You Lately“ – wir vergessen zu oft, unseren Liebsten zu sagen, wie viel sie uns bedeuten. Also los, rennt los, greift zum Telefon, schickt eine SMS und sagt den Menschen, die euch nahestehen, wie sehr ihr sie schätzt 🙂

Ich erspare euch auch nicht die im Buch zitierte Roger-Whittaker-Version von „Wind Beneath My Wings“ 😀 Der Mann hat eine gute Stimme. Ehrlich.

Ich verabschiede mich mit Sunrise Avenues „Rising Sun“ in der Acoustic Version. Der Text ist wie für dieses Buch geschrieben (und fasst nebenbei meine Gefühle für meinen Mann perfekt zusammen ;-)):

Look at the rising sun
Look at the game we’re in everyone
Heaven is open for us tonight
Look at the road behind
Look at the miles we’ve walked, you and I
Heaven is open for us again

And it takes you and me inside its arms
It takes you and me

You by my side I can shine
I’m complete, I’m divine
You next to me I believe
We can make it ‚til the end

Dazu habe ich bei LeeLu83 diese live Version gefunden. Das Lied beginnt bei 0:40.

Bonusszene zu „Der Morgen, den ich fürchte“

Für Abonnenten meines Newsletters gibt es zur neuen Novelle Der Morgen, den ich fürchte noch eine Bonusszene, die im Anschluss an die Geschichte spielt und euch ein wenig mehr über Adam und das Sexleben von älteren Menschen verrät 🙂 Der Titel Der Abend, an dem wir uns lieben ist Programm.

Wer sich hier anmeldet, kann die Story im Wunschformat als E-Book herunterladen. Kostet nix, außer dass ihr mir dafür eure Email-Adresse gebt. Ich verschicke keinen Spam, ich melde mich nur, wenn es etwas Schreib-Bezogenes gibt, und ihr hört selten öfter von mir als alle 2 oder 3 Monate (es sei denn, ich habe was zu verlosen oder zu verschenken, dann melde ich mich öfter ;-)).

Veröffentlichung von „Der Morgen, den ich fürchte“

So, und jetzt noch mal ganz offiziell mit Verkaufslink, nachdem die technischen Schwierigkeiten beseitigt sind:
Der Morgen, den ich fürchte ist seit heute bei Amazon zu haben 🙂

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Das Taschenbuch folgt in ca. 2 Wochen und wird so um die 170 Seiten haben.
Darin enthalten wird auch eine kleine Bonusszene sein, die nach dem Ende der Novelle spielt und die meine Newsletter-Abonnenten als exklusives Goodie bereits bekommen haben.
Wer sich neu anmeldet, bekommt es natürlich ebenfalls zum Herunterladen (Link dazu rechts in meiner Seitenleiste).

Viel Spaß beim Lesen, und wie immer freu ich mir bei Feedback und Rezensionen den sprichwörtlichen Hax’n aus 😀

Falsche Datei hochgeladen, oder: Autorin am Rand des Nervenzusammenbruchs

Ich muss ein Geständnis machen: Ich habe einen Fehler gemacht. Einen gewaltigen.

Morgen erscheint meine neue Novelle Der Morgen, den ich fürchte. Als ich am Wochenende die Datei hochlud, nahm ich die Rohfassung, damit ich die Vorbestellerfunktion nützen kann, in der Annahme, dass ich am nächsten Tag die endgültige, korrigierte Datei hochladen kann.
Tja, das funktionierte nicht. Entweder hab ich einen falschen Haken gesetzt oder Amazon hat seine „72 Stunden vor Veröffentlichung muss die endgültige Datei hochgeladen sein“-Regel bei mir auf 96 Stunden ausgedehnt, jedenfalls kann ich das File erst nach Erscheinen der Novelle updaten.

Was bedeutet, dass alle, die das Buch vorbestellt haben, eine unkorrigierte Version ausgeliefert bekommen. (Stellt euch hier eine Autorin am Rande des Nervenzusammenbruchs vor.)

Inhaltlich hat sich zur Endfassung nichts geändert, nur dass in der alten Version noch 15-20 Tippfehler, 2 Zeitfehler und ein Kontinuitätsfehler in der letzten Szene betreffend einer Zeitangabe drin sind. Weiters habe ich ein paar stilistische Mängel wie Wortwiederholungen behoben.

Daher meine Bitte an alle, die das Buch schon bestellt haben: Bitte wartet mit dem Lesen, bis ich die neue Datei hochgeladen habe, die spätestens Freitag vormittag freigegeben werden sollte (es sei denn, euch sind solche Fehler egal, dann nur zu, stürzt euch darauf :-)). Ich nerve gerade den Kundendienst, damit alle Vorbesteller eine Email mit dem Aktualisierungslink erhalten und sich so ganz einfach die neue, endgültige Fassung runterladen können.

Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich solche Umstände mache. Ich schwanke seit 3 Tagen zwischen „oh Gott, es ist mir so peinlich, das ist schließlich nicht meine erste Veröffentlichung“ und „wie konnte ich so dämlich sein und übersehen, dass die endgültige Fassung verlangt wird?“.

Ich geh jetzt meine Nerven suchen, die mir in den letzten Tagen abhanden gekommen sind, und schreibe als Ablenkung die Bonusszene für Der Morgen, den ich fürchte zu Ende.

Cover Reveal „Der Morgen, den ich fürchte“

Ende der Woche erscheint eine neue Novelle von mir. Müßig zu erwähnen, dass sie eine Kurzgeschichte hätte bleiben sollen …
Hier ist das Cover, diesmal verträumt-sommerlich:

Zum Inhalt:
Nach dem Verkauf des Hauses nimmt David auf einem letzten Rundgang Abschied. Sein halbes Leben hat er hier verbracht. Jeder Raum, jeder Winkel, jede Ecke des Gartens birgt Erinnerungen – an schöne und schwere Zeiten, an Freude und Leid, doch vor allem Erinnerungen an Adam, der vor über dreißig Jahren Davids Leben auf den Kopf gestellt hat.
Als sie sich Mitte der 80er Jahre auf der Einweihungsfeier begegnen, ahnt David noch nicht, dass aus der zögerlichen Freundschaft zu dem Mann, der das Haus entworfen und gebaut hat, mehr werden könnte – falls David den Mut findet, sein altes Leben hinter sich zu lassen und seinem Herzen zu folgen.
Der Morgen, den ich fürchte erzählt von Veränderungen, Träumen und dem Mut, den es erfordert, sich gegen gesellschaftliche Konventionen und die Wünsche der eigenen Familie zu stellen, um persönliches Glück zu finden.
Warnhinweis: Enthält einen verstockten Anwalt, einen lässigen Architekten, pastellfarbene Sakkos, bunte Cocktails, einen Hund mit Buddelmanie und Sex zwischen Männern.
Nicht enthalten sind Explosionen, Actionszenen und Drama, dafür jede Menge Melancholie, heiße Sommernächte und eine Überdosis Gefühl.

Die Novelle hat ca. 29.000 Wörter (150 TB-Seiten), erscheint vorerst exklusiv bei Amazon, ist über KU ausleihbar und wird Ende Juni auch als Taschenbuch veröffentlicht.

Bestelllink liefere ich nach, sobald ich einen habe 🙂